Zu einem Besuch im Landtag hatte der SPD-Abgeordnete Thomas Reusch-Frey die Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit sowie Asylsuchende und Flüchtlinge aus dem nördlichen Teil des Landkreises Ludwigsburg nach Stuttgart eingeladen.
Zu einem Besuch im Landtag hatte der SPD-Abgeordnete Thomas Reusch-Frey die Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit sowie Asylsuchende und Flüchtlinge aus dem nördlichen Teil des Landkreises Ludwigsburg nach Stuttgart eingeladen.
Im Plenarsaal würdigte Reusch-Frey die Ehrenamtlichen und die unschätzbar wertvolle humane und gesellschaftliche Arbeit der Asyl-Kreise. „Die Vernetzung der einzelnen Freundeskreise, der Erfahrungsaustausch untereinander und die Fragestellungen an die Politik gehören für mich zusammen für einen humanitären Umgang mit dem Megathema Flüchtlinge“, machte der SPD-Politiker deutlich. Der Ministerialdirektor des Integrationsministeriums, Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann, informierte über den neuesten Stand und über die politischen Vorhaben hinsichtlich Flüchtlingsarbeit und Integration. Er stellte sich bereitwillig den Fragen und Anregungen. „Es hat sich als gut und richtig erwiesen, dass es in Baden-Württemberg in dieser Regierung das erste Integrationsministerium gibt“, so Reusch-Frey . Auch Flüchtlinge kamen ausführlich zu Wort, um über die Lage in ihren Heimatländern und damit die Gründe ihrer Flucht zu berichten, aber auch um die schrecklichen Gefahren ihrer Fluchtwege zu schildern. Allen war der große Dank anzuspüren, in Deutschland Aufnahme und Hilfe zu erfahren. Nach dem Programm gab es ein gemeinsames Mittagessen, bei dem die Gespräche vertieft wurden.

Aus Pleidelsheim zu Besuch im Landtag (v.re.): Barbara Bauer, Thomas-Reusch-Frey MdL, Christa Lander, Dr. Hans Lander, Leonie Löwenstein, Mohammad Alshihabi, Dr. Friedrich Löblein.
Foto: Franziska Arnold / Landtagsbüro des Abgeordneten Reusch-Frey
Stellvertretend für alle Anwesenden dankte Dr. Friedrich Löblein, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Pleidelsheim und Leiter des Arbeitskreises Asyl Pleidelsheim, dem Abgeordneten Reusch-Frey, dem Besucherdienst des Landtags und ausdrücklich auch den Mitarbeitenden des Integrationsministeriums in Stuttgart unter der politischen Führung der Ministerin Bilkay Öney (SPD) für die in Deutschland vorbildliche politische Arbeit im Bereich Asyl und Integration. Er wies dabei auch auf die äußerst prekäre Lage hin, bezahlbaren und menschenwürdigen Wohnraum für die „Anschlussunterbringung“ von Flüchtlingen und Asylsuchenden zu finden (nach der ersten Unterbringung in den Gemeinschaftsunterkünften). Löblein betonte auch, mit anderen zusammen, die schon ab den ersten Phasen des Ankommens der Flüchtlinge erforderlichen und sowohl menschlich als auch sozial und volkswirtschaftlich sinnvollen und notwendigen Angebote von intensiven, umfassenden Deutschkursen. Nur mit Deutsch sei Integration (auch Integration auf Zeit) möglich.
Dr. Friedrich Löblein

Daniel Haas - Landtagskandidat
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Macit Karaahmetoğlu, MdB

Foto: BTG/StellaVonSaldern
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