Gemeinsam für Pleidelsheim


OV Vorsitzender Daniel Haas

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins Pleidelsheim. Als Vorsitzender der SPD Pleidelsheim ist es mir ein zentrales Anliegen, nah bei den Menschen zu sein. Kommunalpolitik darf nach meinem Verständnis nicht abgehoben sein, sondern braucht die Bodenhaftung und das Gespräch mit den Menschen vor Ort.

Für mich bildet der Blick auf das Ganze wichtige Strukturen für das Zusammenleben bei uns im Ort. Ich meine damit ein gutes  sozialen Miteinander wie auch ein gesundes Bewusstsein zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Es besteht immer die Gefahr, dass man sich im Kleinen oder gar in Einzelheiten verliert. Das Ganze zu sehen, macht für mich eine gute Politik vor Ort aus. Wir brauchen gute Perspektiven für unsere Jugend, Sicherheit für die Älteren sowie faire und sichere Entlastung und Unterstützung für die Familien. Der SPD Ortsverein steht seit mehr als 60 Jahren für diese Werte vor Ort in Pleidelsheim ein.

Erkundigen Sie sich einfach über unsere Arbeit, über unsere Ziele und über unsere Visionen. Wir sind die politische Kraft, die für eine an der Realität und den Bedürfnissen der Menschen orientierte Politik steht. Gleichzeitig arbeitet die SPD Pleidelsheim an der Vision die Gesellschaft sozial gerechter und menschlicher zu gestalten.

Es grüßt Sie herzlich

Daniel Haas
Vorsitzender Ortsverein Pleidelsheim

 

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07.06.2024 in Aktuelles

Leserbrief LKZ Ludwigsburg

 

LKZ: Pflegeversicherung zunehmend unter Druck - 28. Mai 2024 -
Über Maschinen-Steuer nachdenken
Sehr geehrte Damen und Herren,
der demografische Wandel und die Leistungsansprüche setzen die umlagefinanzierte
Pflegeversicherung massiv unter Druck. Ein ‘Weiter so’ wird es nicht geben können; die
Zahl der Pflegebedürftigen steigt ständig und das jetzige Beitragssystem ist für die
Finanzierung immer weniger ausreichend.
Ich erinnere mich noch sehr deutlich, als der Buß- und Bettag zur Finanzierung der
Pflegeversicherung - außer dem Freistaat Sachsen - 1995 bundesweit gestrichen wurde.
Die Abschaffung ging auf Kosten der Versicherten, während die Arbeitgeber bis heute
davon profitieren. Ihre Investitionskosten werden nämlich weiterhin steuerlich abgesetzt,
während die Arbeitnehmer durch ihre Mehrarbeit zur Gewinnsteigerung ihres Arbeitgebers beitragen. Eigentlich sollte dafür ein Ausgleich geschaffen werden - damals sprach man von einer 'Maschinen-Steuer'. Es sollte ein zusätzlicher Beitragsanteil zur Sozialversicherung sein. Die Lohnsummenverluste sollen ausgeglichen werden, die durch die
Rationalisierung der Arbeitsplätze durch Maschinen und Computer entstehen. So
erbringen die reduzierten Arbeitnehmer aber den gleichen wirtschaftlichen Ertrag,
während die Finanzierung zum gesamten Sozialsystem die übriggebliebenen Beschäftigten zu tragen haben. Über die 'Maschinen-Steuer' wird nicht einmal diskutiert!
Lothar Muchenberger

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