Einladung zum Gesprächsabend im Enzpavillon - Bietigheim-Bissingen
Freitag, 12. April 2013, 18.00 Uhr.
Ort: Bürgertreff Enzpavillon, Am Bürgergarten in Bietigheim-Bissingen.
„Viele Kliniken sind selbst schwer krank“, „Häusliche Pflege in Gefahr“, „Personal in Heimen zunehmend überlastet“, „Milliardenüberschuss: Krankenkassen schwimmen im Geld“.
Das sind nur einige Beispiele der Schlagzeilen, mit denen die Presse während der letzten Wochen eindringlich auf die aktuelle Situation im deutschen Gesundheitswesen aufmerksam macht. Auch die überregionalen Medien berichten zur Zeit über Themen aus dem Bereich Pflege im Krankenhaus, Versorgung durch ambulante Dienste und Betreuung in Seniorenheimen.
Welche Erfahrungen oder Beobachtungen haben Sie in den letzten Monaten in unserem Gesundheitswesen gemacht? Welche Erwartungen oder Sorgen haben Sie, wenn Sie an einen Krankenhausaufenthalt oder an Pflegeunterstützung denken? Was erhoffen Sie sich als Pflegekraft von der Politik?
Diesen Fragen stellt sich die Sozialministerin des Landes Baden-Württemberg, Frau Katrin Altpeter. Als Ministerin kann sie zurückgreifen auf eigene berufliche Erfahrung in der Pflege. Nach der Ausbildung zur Altenpflegerin arbeitete sie sowohl in der ambulanten als auch stationären Pflege. Außerdem qualifizierte sie sich als Lehrerin für Pflegeberufe. Bevor sie Ministerin wurde, war sie Lehrbeauftragte der Katholischen Hochschule Freiburg, der größten Hochschule des Sozial- und Gesundheitswesens in Baden-Württemberg.
Den Gesprächsabend mit Frau Katrin Altpeter moderieren Ludger Verstege vom Dachverband für Seniorenarbeit Bietigheim-Bissingen und Thomas Reusch-Frey, Landtagsabgeordneter.