Nachrichten zum Thema Ortsverein

24.01.2010 in Ortsverein

Gesamtvorstand bestätigt

 

Bei der Hauptversammlung des SPD Ortsvereins wurden Vorsitzender Lothar Muchenberger, sein Stellvertreter Hermann Höhne und Kassenreferent Rocco També für weitere 2 Jahre wiedergewählt. Als Beisitzer wurden Brigitte Faaß, Gerhard Leibbrandt und Andreas Hanke bestätigt. Alois Zimmermann und Gerhardt Leibbrandt stehen weiterhin als Kassenprüfer zur Verfügung. Als Kreisdelegierte vertreten Hermann Höhne, Gerhard Leibbrand, Sigrid Höhne, Andreas Hanke und Brigitte Faaß den Ortsverein.

17.01.2010 in Ortsverein

SPD Gesamtvorstand in Klausur

 

Erst kürzlich traf sich der Gesamtvorstand der Orts-SPD in einer geschlossenen Sitzung um anstehende Aufgaben des bevorstehenden Halbjahres zu diskutieren und Termine zu koordinieren. Der Schwerpunkt lag vorwiegend in logistischen Überlegungen, wie Terminfestsetzungen für Monatsversammlungen, Jubiläen, Mitgliederwerbung und Öffentlichkeitsarbeit. Aber auch die bevorstehende Hauptversammlung und die in diesem Jahr anstehende Matinee zum 50sten Jubiläum der Pleidelsheimer SPD wurden angesprochen.

14.01.2010 in Ortsverein

Leserstimme zu den Berichten über „shared space“ Hohenzollernstraße in Pleidelsheim

 

Die Hohenzollernstraße ist eine fast geradlinige Straße, die durch Gehwege mit Bordsteinkante abgegrenzt, durch ein Wohngebiet mit Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h führt. Diese Straßenführung verleidet, insbesondere durch die Vorfahrtsberechtigung, die Autofahrer mit erhöhter Geschwindigkeit zu fahren.
Ich bin vor einiger Zeit über eine Zeitungsartikel auf die niedersächsische Stadt Bohmte gestoßen, die solch ein Konzept realisiert hat und konnte mir damals auch nicht vorstellen, dass so etwas funktioniert. Setzt man sich jedoch intensiver damit auseinander, so findet man die Idee sehr gut, wenn der Straßenraum für „Alle“ da und barrierefrei gestaltet ist.

15.12.2009 in Ortsverein

Hohenzollernstraße ist für alle da – keine Vorfahrt für Autos!

 

Die Neugestaltung der Hohenzollernstraße sorgt für eine gewisse Unruhe bei den Anwohnern. Dabei verfolgen wir alle dasselbe Ziel:

Mehr Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer!


Einziger Knackpunkt: Einige favoritisieren Gehwege mit Bordsteinen, während wir Erkenntnisse von 'Shared Space' zu eigen machen wollen und barrierefreie Gehwege bevorzugen. Im niedersächsischen Bohmte besteht dieses von der EU geförderte Verkehrskonzept. In ihrem Ortskern zwängen sich täglich 13.000 Autos – darunter 1.500 Lastwagen – durch. Warum soll dann dieses Konzept nicht in der Hohenzollernstraße mit maximal 1.000 Autos funktionieren?
Der Grundgedanke des Shared Space sieht vor, öffentliche Straßen, wie z.B. die Hohenzollernstraße für den Menschen aufzuwerten. Statt einer dominanten Stellung des motorisierten Verkehrs soll der gesamte Verkehr mit dem sozialen Leben im Gleichgewicht stehen. Verkehrsteilnehmer sollen gleichwertig nebeneinander existieren und sich den Raum teilen. Zusätzlich zu mehr Lebensqualität soll auch die Verkehrssicherheit in der Hohenzollernstraße verbessert werden. Es darf nicht sein, dass die Hohenzollernstraße weiterhin als 'autogerechte Vorfahrtsstraße' erkannt und genutzt wird, während Fußgänger ausschließlich auf den Gehweg verdrängt werden. Der Autofahrer wird sich immer das Recht heraus nehmen, seine für sich reservierte und ausgewiesene Straße, mit entsprechender Geschwindigkeit zu nutzen.

20.11.2009 in Ortsverein

Zweifel an der Seriosität der neuen Regierung sind berechtigt

 

In der gestrig stattgefundenen Monatsversammlung der Pleidelsheimer SPD wurde über die neue Regierung, über deren Koalitionspapier und über das Taktieren der Kanzlerin diskutiert. Dabei meldeten einige Redner ihre Zweifel an der Seriosität des konservativ-liberalen Kabinetts an. Schwarz-Gelb kann sich auf keine großen Reformen einigen. Merkel und Westerwelle treiben die Schulden in die Höhe und erwogen dabei sogar Tricksereien mit ihrem Schattenhaushalt. Eine Idee für ihren versprochenen Aufbruch bleiben sie allerdings den Bürgern schuldig. „Diese Regierung geht einen riskanten Weg – sie treibt die Schulden des Staates in die Höhe, nur um ihre versprochenen Steuersenkungen einhalten zu können“, so ein Diskussionsteilnehmer. Das bedeutet die Verschiebung von Lasten in die Zukunft. „Es wird so getan, als gebe es keine Krise, als könne es gar keine Krise geben, solange nur schwarz-gelb regiert. Unsere Kinder und Enkel sollen diese Zeche zahlen!“, so ein weiterer Teilnehmer. Muchenberger zitierte aus der Regierungserklärung der Kanzlerin: sie stellt ein Steuersystem in Aussicht das „einfach, niedrig und gerecht“ sei, verlor aber kein Wort zum Umfang der Steuerentlastung. Einerseits umschmeichelt sie die FDP mit deren Wahlkampfvokabular und anderseits will Finanzminister Schäuble den Bundeshaushalt in Ordnung bringen und betont in jedem Interview, dass kein Geld für eine große Steuerreform übrig sei. Selbst die 'Fünf Wirtschaftsweisen' attestieren dieser Regierung Unredlichkeit. Desweiteren ärgerten sich die Versammlungsteilnehmer über den neuen Entwicklungsminister. Dirk Niebel wollte vor der Wahl das Entwicklungsministerium auflösen und dem Aussenministerium als Unterabteilung zuschlagen. Jetzt amtiert er als Entwicklungsminister. Glaubwürdigkeit sieht anders aus, so das einhellige Resumee der Versammlung.

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